Heute wurde Version 7 des beliebten Crypto-Programms veröffentlicht. Neu ist die Unterstützung für die AES-NI-Befehlserweiterung moderner i5 und i7 Intel-Prozessoren.
Damit wird der AES-Algorithmus in Hardware direkt auf dem Prozessor ausgeführt, was einen Geschwindigkeitsvorteil von bis zu Faktor 8 bringen soll.
TrueCrypt 7 ist für Windows, OSX und viele Linux-Distributionen hier verfügbar.
Der DiskCryptor nähert sich Version 1.0 und unterstützt in der aktuellen Beta neben SSE2-beschleunigten Crypto-Prozeduren auch den TRIM-Befehl für moderne SSDs. Dadurch wird der russische Festplatten-Verschlüsseler eine sehr gute Alternative zu TrueCrypt.
Ontologie in seiner Urform ist seit Jahrtausenden bekannt und ist Bestandteil der theoretischen Philosophie. Übertragen auf die Ontologie der Informatik wird “Wissen” in digitaler Form aufgrund von Interferenz- und Integritätsregeln in einem semantischen Web gespeichert.
Derzeit beschäftige ich mich privat mit der Realisierung solcher Systeme unter Verwendung sogenannter NOSQL-Datenbanken und deren Verwendungsmöglichkeit als intelligentes DMS. Relationale Datenbanken sind derzeit bei herkömmlichen DMS-Systemen der Standard, doch wenn das Cloud-Computing in den nächsten Jahren mehr Bedeutung erlangt, werden auch ontologische Ansätze zunehmend an Bedeutung gewinnen.
MOKEL.org hat ein neues Zuhause und sollte nun etwas schneller sein. Der alte Apache 2.2 hat nun ausgedient und muß nun einem jüngeren, spritzigeren Vertreter der Gattung Webserver platzmachen.
Man findet das hervorragende Projekt unter: lighttpd.net
Nach einer echten “FAIL-Woche” gibt es nun endlich den ersehnten Patch seitens Microsoft, um die klaffende IE-Lücke zu schliessen. Ich blogge ja eigentlich aus Prinzip niemals über meine Arbeit, doch muss ich diesesmal wirklich die entstandene Mehrarbeit dem Konzern aus Redmond anlasten. Ich bin “not amused”, wie man so schön sagt.
Aber es gibt auch Positives zu vermelden: Firefox 3.6 ist veröffentlicht, und setzt seinen Siegeszug im Browserbereich durch HTML5-Fähigkeit, Stabilität und Geschwindigkeit weiter fort.
Manchmal spielt man mit diversen Linux-Distris rum. Und das ist auch gut so!
Aber eben so häufig hat man dann einen Bootloader im MBR und möchte ihn auch irgendwann mal wieder loswerden. Das ist mit Vista und Windows 7 leicht anders, als man es noch von XP gewohnt war.
Der einfachste Weg (wenn der GRUB Chainloader für die Windows-Installation noch funktioniert) ist:
1) Windows Vista/7 im GRUB-Menü anzustarten und sofort F8 drücken.
2) Option Computer reparieren wählen.
3) die Eingabeaufforderung nach Abfrage der Admin-Freigabe starten.
4) mit Bootrec.exe /FixMbr den MBR überschreiben. Neustart.
5) bei negativem Ergebnis: Beheben und Reparieren von Startproblemen in Windows
Ist der Rechner nicht mehr startfähig, hilft die Windows Installations-DVD weiter, die ebenfalls die benötigten Tools enthält.
Pünktlich zum offiziellen Windows 7 Marktstart steht auch TrueCrypt 6.3 mit Unterstützung von Windows 7 und OSX 10.6 (Snow Leopard) zur Verfügung.
Mein DNS-Tool ist noch nicht fertig, aber ich habe mir mal Gedanken über die Kategorisierung von DNS-Servern gemacht. Vielleicht hilft das meiner Einschätzung und dem Coding etwas. Ihr könnt ja mal drüberschauen:

DNS Kategorien
LEVEL 0 (White):
Provider is new and has not been categorized right now. Please don’t use them.
LEVEL 1 (Green):
Provider deletes DNS-Logs immediatly (due to cronjobs 60 minutes is okay). Provider is independant and supports DNSsec if possible.
LEVEL 2 (Yellow):
Provider deletes DNS-Logs in a timeframe of 24 hours. Provider is independant and supports DNSsec if possible.
LEVEL 3 (Orange):
Provider deletes DNS-Logs on a monthly basis.
LEVEL 4 (Red):
Provider does not delete logs.
LEVEL 5 (Deep Red):
Provider does not delete logs. Provider uses governmental blacklisting and/or active access control.
LEVEL 6 (Violet):
Provider is a honeypot. Beware of these!
Seit heute steht der kostenlose Viren- und Spywareschutz Microsoft Security Essentials in 32-Bit und 64-Bit-Ausführung zum Download bereit. Da ich bis heute langjähriger Nutzer von Avira AntiVir war, mich aber das nervige Werbe-Popup regelmäßig aus meiner Online-Spielsucht gerissen hat, werde ich dem Microsoft-Produkt mal eine Testphase genehmigen.
Angeblich ist die Erkennungsrate von Malware recht gut und es sind bisher noch keine “False Positives” aufgefallen.
Als reiner Bugfix-Release steht lizensierten PureBasic-Entwicklern die neue Version 4.31 als 32-bit und 64-bit-Version für Windows, Linux und MacOSX zur Verfügung!